Wenn Kreative ihrer Passion nachgehen, kann eine räumliche Trennung oft den zunächst riesig angedachten Weg zum viel kleineren aber effektiveren rücken. Hier bei hilft es vor allem die Grenzen so ungenau wie möglich zu definieren und auch kurzzeitige Unproduktivität walten lassen. Die Erkenntnis kommt dann von selbst und das in einem eher erkenntnislosen Situation. Dann sieht man klar und begeistert sich!
Was waren das wieder für turbolente Tage, die diese letzten zwei Monate des neuen Jahres so perfekt abrunden und dem Sinnbild nun endlich auch die Erkenntnis zeigen.
So sitzt unser devoter Protagonist an diesem Sonntag, voller Erwartung auf die Abschlußfeier der Olympischen Spiele und hört Valerie beim singen zu. Why don´t you come on over? Wir sind noch nicht ganz drüben aber wir sehen den Weg.
So halten wir fest, dass die Entscheidung in zwei Fällen sich zum klaren Fall entwickelt. Die einzelnen Steps sind:
Wir bleiben bei der ersten Sache bis Juni bei der Sache und steigen mit einem Meisterwerk von der bekannten Bühe ab. Der große Apfel wird auf August verschoben und im July vorbereitet – aus Entdruckungsgründen. Davor sagen wir wieder einige Tage lang “wie findstes?” und bereiten dies natürlich sehr sorgfältig vor, um die Erfahrungen in Wissen umzuwandeln. Wissen rockt!
Und danach sah er, dass es gut war und blickt ungewissen in eine spannende Zukunft. Zukunftsmusik ist noch die bewältigung der zweiten Sache. Hier haben heute vor allem die Schritte geholfen auch wenn zu Beginn der ein ein etwas zu hohes Tempo vorgelegt hat – eher ein Sprint! Sorry. Die weiteren Schritte sollten zunächst eher smalltalk schwierig sein, wurden dann aber sehr konkret und halfen nochmal bei der Planung der ersten Sache. Gracie. Jeder weitere Schritt folgt bald und geht ab dann hoffentlich wieder im Gleich-Schritt.
So oder so ähnlich!
D.





turbolent = Ein Freudscher Rechtschreibfehler oder der neue Richard-Sorge-Slang auf Fhain? Schalte den Turbo in deinem Kopp an und rotiere!